Hochdruckreinigung
Hochdruckreinigung löst starke Verschmutzungen auf robusten Außenflächen, Fassaden, Wegen, Terrassen und Maschinen mit hohem Wasserdruck.
Definition
Was ist Hochdruckreinigung?
Hochdruckreinigung ist ein Reinigungsverfahren, bei dem Wasser mit hohem Druck auf eine Oberfläche geleitet wird, um Schmutz, Moos, Algen, Staub, Schlamm, Ölspuren oder Ablagerungen zu lösen.
Hochdruckreinigung nutzt die mechanische Kraft eines Wasserstrahls. Druck, Düse, Abstand, Temperatur und Untergrund bestimmen die Wirkung.
- Oberfläche vorab prüfen
- Druck und Düse passend wählen
- Schmutzwasser und Abläufe beachten
- Empfindliche Bereiche schützen
- Arbeitsschutz und Absicherung einhalten
Warum ist Hochdruckreinigung wichtig?
Außenflächen und stark beanspruchte Bereiche verschmutzen durch Witterung, Verkehr, Laub, Abgase, Öl, Staub und Feuchtigkeit schneller als viele Innenräume.
Zu hoher Druck kann Putz beschädigen, Fugen ausspülen, Holz aufrauen oder Wasser in Risse und Anschlüsse drücken.
Einsatzbereiche im Gebäudebetrieb
Typische Bereiche sind Fassaden, Wege, Höfe, Terrassen, Parkplätze, Müllplätze, Garagen, Hallenbereiche und robuste Maschinenumfelder. Auch Vorreinigung bei Graffiti oder starken Rückständen kann sinnvoll sein.
Ob ein Hochdruckverfahren für eine angefragte Fläche geeignet und im Umfang der Gebäudereinigung in Berlin enthalten ist, wird gesondert geprüft.
Methoden und fachgerechte Umsetzung
Je nach Oberfläche wird mit Kaltwasser, Heißwasser, unterschiedlichen Düsen oder geeigneten Reinigungsmitteln gearbeitet. Empfindliche Fassaden, Holz, Naturstein, Fugen und beschädigte Oberflächen benötigen besondere Vorsicht.
Worauf muss geachtet werden?
Untergrund, Fugen, Beschichtungen und angrenzende Bauteile werden vorab geprüft. Druck, Düse und Abstand sind darauf abzustimmen. Schmutzwasser muss kontrolliert geführt werden; Personen und gefährdete Bereiche sind abzusichern.
Verwandte Begriffe: Fassadenreinigung, Graffitientfernung, Arbeitsschutzkleidung.
